Wandverkleidungen aus der Werkstatt Fischer — geplant, gefertigt und montiert von einem Team. Unser wandverkleidungen entsteht in derselben Halle, in der auch Möbel, Küchen und Treppen gebaut werden. Keine Nachunternehmer, keine Logistikkette über drei Länder, keine Kompromisse im Detail.
Jedes Innenausbau-Projekt beginnt mit einem Aufmaß vor Ort. Wir messen millimetergenau, prüfen Wandlotung und Deckenhöhe, dokumentieren Leitungsverläufe und Steckdosen. Danach zeichnen wir das Werkstück im eigenen CAD, Sie erhalten Plan und 3D-Ansicht. Erst wenn das Bild stimmt, geht das Stück in die Fertigung.
Wir verarbeiten Massivholz und furnierte Platten aus PEFC-zertifizierter europäischer Forstwirtschaft. Für sichtbare Flächen verwenden wir ausschließlich Echtholzfurnier — keine Folien, keine Nachdrucke. Oberflächen werden geölt, gewachst oder naturbelassen; auf Wunsch brandschutzbeschichtet (B1) oder akustisch perforiert.
Die Montage läuft über unser eigenes Team mit Kranwagen, Hebebühne und Fugen-Werkzeug. Bei Großprojekten — Ladenbau, Büroausbau, Hoteleinbau — koordinieren wir direkt mit Architekt und Bauleitung. Übergabeprotokoll, Pflegeanleitung und fünf Jahre Nacharbeitsgarantie sind selbstverständlich.
Häufige Fragen zu Wandverkleidungen
Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden — Preise, Materialien, Ablauf. Wenn etwas fehlt: einfach anrufen.
Schlichte Lamellenpaneele aus geölter Eiche starten bei etwa 220 Euro pro Quadratmeter inklusive Montage. Aufwendigere Lösungen mit Fischgrät-Furnier, eingelegten Intarsien oder akustisch perforierten Rückwänden liegen bei 380 bis 650 Euro pro Quadratmeter. Der Aufpreis lohnt sich oft im Wohnzimmer hinter dem TV oder im Flur, wo die Wand zum Statement wird.
Ja, mit der richtigen Holzart und Oberfläche. Für Bäder empfehlen wir Lärche oder Thermo-Esche mit mehrlagiger Hartwachsöl-Behandlung — das hält Spritzwasser und Dampf jahrzehntelang aus. In Küchen funktionieren Eiche und Nussbaum hervorragend, solange die Verkleidung nicht direkt hinter dem Kochfeld liegt.
Wir arbeiten mit unsichtbarer Montage über Klemmleisten oder Magnethaltern — keine sichtbaren Schrauben, keine Schussstellen. Das macht die Wand auf Wunsch auch wieder rückbaubar, was bei Mietobjekten und Denkmalschutz wichtig sein kann.